Krähenfüße behandeln – für einen wachen und frischen Blick

Krähenfüße sind feine Linien, die sich seitlich der Augen im Laufe der Zeit entwickeln. Sie entstehen vor allem durch wiederholte Mimik, insbesondere beim Lachen, sowie durch den natürlichen Verlust von Hautelastizität. Anfangs zeigen sie sich meist nur bei Bewegung, können jedoch mit der Zeit auch in Ruhe sichtbar bleiben.


Durch den gezielten Einsatz von Botulinumtoxin lässt sich die Aktivität der umliegenden Muskulatur reduzieren. Dadurch wirkt die Haut im Bereich der Augenpartie insgesamt glatter und der Blick frischer, ohne die natürliche Mimik zu verlieren.


Bei regelmäßiger Behandlung können auch feine, beginnende statische Falten in ihrer optischen Erscheinung reduziert werden, die durch wiederholte Muskelbewegungen entstanden sind.


Häufig entscheiden sich Patientinnen und Patienten für die sogenannte Drei-Zonen-Behandlung, bei der Stirn, Zornesfalte (Glabella) und Krähenfüße gemeinsam behandelt werden, um ein harmonisches Gesamtbild zu erzielen.


Darüber hinaus können – je nach Befund – auch andere Verfahren sinnvoll ergänzt werden. Welche Kombination am besten geeignet ist, wird stets individuell im persönlichen Beratungsgespräch abgestimmt.


Die Dosierung und Platzierung erfolgen präzise und auf die jeweilige Anatomie abgestimmt, mit dem Ziel, die natürliche Mimik zu bewahren und gleichzeitig ein frisches Erscheinungsbild zu unterstützen